Statt „um die Welt“ vors „Königlich Bayerische Amtsgericht“

Eigentlich wollte das Schauspielerensemble des Festspielvereins 2020 „In 80 Tagen um die Welt“ reisen. Wegen Covid 19 verschob man das Abenteuer auf 2021, nun sogar auf 2022. Statt „um die Welt“ geht es heuer vors „Königlich Bayerische Amtsgericht.“

Geplant sind acht Aufführungen. Die Premiere ist für Freitag, den 16. Juli, um 20 Uhr auf der Freilichtbühne des Mälzerei-Theaters vorgesehen. Weitere Spieltermine sind Samstag, 17. Juli, Mittwoch, 21. Juli, Freitag, 23. Juli, Samstag, 24. Juli, Mittwoch, 28. Juli, Freitag, 30. Juli und Samstag, 31. Juli, jeweils um 20 Uhr. Als Ausweichtermin ist Sonntag, der 1. August, vorgesehen. Um flexibel auf die dann aktuellen Corona-Bedingungen reagieren zu können, gibt es Eintrittskarten zum einheitlichen Preis von 15 Euro ausschließlich an der Abendkasse.

Dieter Held Dieter Held steht dieses Mal nicht selbst auf der Festspielbühne. Er führt Regie beim „Königlich Bayerischen Amtsgericht“.Die Vielzahl der durch die Corona-Pandemie verursachten
Auf das Bühnenbau-Trio des Festspielvereins wartet in den kommenden Wochen jede Menge Arbeit, um die Kulissen für das „Königlich Bayerische Amtsgericht“ zu fertigen. V. l.: Roland Fritsch, Ludwig Koller und Erhard Ackermann.
Reichlich Bühnenerfahrung hat Christian Gnan. Er schlüpft beim „Königlich Bayerischen Amtsgericht“ in die Rolle des Amtsgerichtsrats August Stierhammer.
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